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Leah Remini
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Vorname Leah
Nachname Remini
Geburt 15.06.1970 in Bensonhurst, Brooklyn (USA)
Staatsangehörigkeit USA
Leah Remini wurde am 15. Juni 1970 als Tochter ihres sizilianischen Vaters George Remini - Inhaber einer Firma für Asbestentfernung - und ihrer aus Österreich stammenden jüdischen Mutter Vicki Marshall - ehemalige Schuldirektorin und inzwischen Besitzerin eines Restaurants in L.A. - als drittes von sechs Kindern geboren. (Eine Schwester, vier Halbschwestern; siehe Familie)

Nachdem sich ihre Eltern 1977 scheiden ließen, zog Leah 1983 zusammen mit ihrer Mutter nach Los Angeles, wo sie das erste Mal mit der dort vorherschenden mexikanisch-amerikanischen Kultur in Berührung kam, die sie, um sich besser integrieren zu können, zu imitieren begann. Ein Jahr später jedoch, 1984, brach sie entgegen dem Rat ihrer Mutter ihre schulische Ausbildung ab und hielt sich fortan mit Gelegenheitsjobs über Wasser, so z.B. als Kellnerin und Vertreterin für Autoversicherungen.

In diese Zeit fielen auch Leahs erste Erfahrungen mit dem Medium Fernsehen: Sie arbeitete als TV-Verkäuferin für eine Solaranlagen-Firma und tauchte in diversen Werbespots (z.B. für Quaker State Motor Oil) auf. Erste Bilder rauschten also über den Bildschirm - der Grundstein war gelegt für die nun folgende, steile Karriere. Ihre erste Sprechrolle hatte Leah Remini 1988 in Head Of The Class, gefolgt von Auftritten in Who's the Boss? (1989) und dessen Spin-Off Living Dolls (hier bereits in einer Hauptrolle), Cheers (in zwei Episoden 1991 und 1993), Saved By The Bell (1991), First Time Out (1995), NYPD Blue (1996) und dem Film Glory Daze (1996) an der Seite von Brendan Fraser, Ben Affleck, Alyssa Milano und anderen Stars. Auch für die Rolle der Monica in Friends hatte sie sich (1995) beworben, wurde allerdings nur für eine Gastrolle (Rachel Green) in Betracht gezogen.

1997 kam dann der Durchbruch: Als Terry Reynolds in der TV-Serie Fired Up spielte sie sich in die Herzen der Zuschauer und war mit einem Schlag einer größeren Masse bekannt. Und nur ein Jahr später (1998) wurde Leah Remini für die Rolle gecastet, die ihr weltweit unglaublich große Popularität bescherte: An der Seite von Kevin James (Doug Heffernan) sollte sie die nächsten neun Jahre als Carrie Heffernan in King Of Queens die Zuschauer begeistern. Als die letzte Staffel 2007 mit einem Happy-End und einiger Bestürzung bei den Fans zu Ende ging, stellte Leah in einem Interview fest, dass sie jederzeit bereit sei, wieder ans King Of Queens-Set zurückzukehren.
Ihren ersten größeren Kinofilm drehte sie 2003 mit Old School - Wir lassen absolut nichts anbrennen an der Seite von Luke Wilson, Will Ferrel, Vince Vaughn und Ellen Pompeo.
Zuletzt war sie in der Rolle der Kim in der Internet-Serie In The Motherhood zu sehen. Diese Serie befasst sich mit den Problemen des Mutter-Seins und Zuschauer konnten ihre eigenen Geschichten einschicken, in der Hoffnung, das aus ihnen echte Folgen im Internet entstünden.

Auch privat scheint Leah ihr Glück gefunden zu haben: am 19. Juli 2003 heiratete sie ihren langjährigen Lebensgefährten Angelo Pagan. Die Hochzeit wurde im Rahmen der VH1-Serie Inside Out ausgestrahlt, genauso wie die Geburt ihrer Tochter Sofia Bella Thema der VH1-Dokumentation Inside Out: Leah Remini the Baby Special war.

Leah Remini ist Mitglied der Organistation Scientology und erregte Protest, als sie im Dezember 2004 den Scientology-Leitfaden The Way to HAPPINESS – A Common Sense Guide to Better Living an ihre Fans verschickte, mit dem Ziel, neue Mitglieder zu werben.

Aktuell lebt Leah zusammen mit ihrer Familie in Los Angeles.
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